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Neuigkeiten
und Stellenangebote

Aktuelles vom
Zweckverband



 


10. Information zum Abkochgebot im Versorgungsbereich West

24.09.2018 --- Die Messungen des Chlorgehalts sowie die mikrobiologischen Untersuchungen des Wassers in allen betroffenen Gemeinden laufen nach wie vor auf Hochtouren. Erste Ergebnisse sind in der zweiten Wochenhälfte zu erwarten.

Das Abkochgebot des Gesundheitsamtes bleibt daher nach wie vor bestehen.

Wir informieren Sie weiterhin über den aktuellen Stand.



 


9. Information zum Abkochgebot im Versorgungsbereich West

22.09.2018 --- Auch am gesamten Wochenende sind Mitarbeiter der Fernwasserversorgung Franken (FWF), des Zweckverbands Fernwasserversorgung Mittelmain (FWM) sowie beauftragter Analytiklabore unterwegs, um die Chlorkonzentration sowie mikrobiologische Werte in allen Teilen des Versorgungsnetzes zu messen. Wir arbeiten weiter mit Hochdruck daran, dass das Abkochgebot von Seiten der Gesundheitsämter schnellstmöglich aufgehoben werden kann und informieren an dieser Stelle weiterhin über den aktuellen Stand.



 


8. Information zum Abkochgebot im Versorgungsbereich West

21.09.2018 --- Die Gesundheitsämter Main-Spessart und Stadt und Landkreis Würzburg haben mit der Fernwasserversorgung Mittelmain (FWM) einvernehmlich die weiteren Maßnahmen festgelegt, um baldmöglichst das Abkochgebot aufheben zu können. Einbezogen ist insbesondere der Zweckverband Fernwasser Franken (FWF), der von FWM seit 2016 mit der technischen Betriebsführung beauftragt ist.

Notwendig ist die Fortsetzung der Chlorung, um die Keimbelastung nachhaltig auszuschalten. Aufgrund des sehr weit verzweigten Leitungsnetzes bedarf es hierfür zum Schutz der gesamten Bevölkerung leider eines längeren Zeitraums.

Zusätzlich wird das Trinkwasser täglich umfangreich auf Bakterien untersucht. Im Laufe der nächsten Woche werden die momentan noch ausstehenden Ergebnisse erwartet.

Für sicheres Trinkwasser ist es weiterhin erforderlich, das Abkochgebot in den betroffenen Gemeinden voraussichtlich bis in die nächste Woche hinein aufrechtzuerhalten. Erst bei konstantem Vorliegen eines ausreichenden Chlorgehaltes sowie konstant unauffälligen mikrobiologischen Befunden im Ortsnetz der jeweiligen Gemeinden kann das Abkochgebot aufgehoben werden.

Parallel dazu läuft derzeit die Ursachenforschung in Zusammenarbeit mit den Behörden und Fachinstituten auf Hochtouren. Noch konnte der Grund für die Keimbelastung nicht gefunden werden. Bei Vorliegen neuer Erkenntnisse werden die betroffenen Gemeinden, die Bürgerinnen und Bürger sowie die Medien fortlaufend unverzüglich informiert.

Die Hotline des Gesundheitsamtes Würzburg ist unter der Telefonnummer 0931 8003-5984 Samstag und Sonntag jeweils von 9 bis 14 Uhr für Fragen erreichbar.



 


7. Information zum Abkochgebot im Versorgungsbereich West

20.09.2018 --- Die Chlorung dauert weiterhin an, weil vom Gesundheitsamt angeordnet und aus Vorsorgegründen erst eine bestimmte Chlor-Konzentration an den verschieden Abgabestellen im Netz erreicht werden muss. Da sich das Abnahmeverhalten gebietsabhängig stark unterscheidet, müssen sich diese Werte kontinuierlich einstellen.

 

Das Abkochgebot besteht somit weiterhin.



 


6. Information zum Abkochgebot im Versorgungsbereich West

19.09.2018 --- Das Abkochgebot für die Gemeinde Zell am Main wurde seitens des Gesundheitsamtes des Landkreises Würzburg aufgehoben.

Für alle weiteren betroffenen Gemeinden besteht das Abkochgebot bis zum Nachweis der vorgeschriebenen Chlorkonzentration in den Ortsnetzen in ungeänderter Form fort.

Wir informieren Sie an dieser Stelle weiterhin über den aktuellen Stand.



 


5. Information zum Abkochgebot im Versorgungsbereich West

18.09.2018 --- Zur Beseitigung der Verunreinigung durch Enterokokken wurde dem Wasser im betroffenen Versorgungsgebiet seit Ende vergangener Woche Chlor beigefügt.

Derzeit finden im gesamten betroffenen Gebiet Messungen des Chlorgehalts statt. Anhand der zu erhebenden Messwerte wird der Nachweis erbracht, dass die Chlorkonzentration an jedem Punkt des Versorgungsnetzes dem erforderlichen Umfang entspricht.

Bis zum Nachweis einer ausreichenden Chlorung muss das Wasser weiterhin abgekocht werden.

Wir informieren Sie an dieser Stelle weiterhin über den aktuellen Stand.



 


4. Information zum Abkochgebot im Versorgungsbereich West

17.09.2018 --- Das Wasser muss in den genannten Gemeinden weiterhin abgekocht werden. 

Die Hotline des Gesundheitsamtes ist für die Anfragen aus dem Landkreis Würzburg unter der Telefonnummer 0931 8003-5984 zu den Öffnungszeiten des Landratsamtes (Montag bis Freitag 7.30 bis 12.00 Uhr, Montag und Donnerstag von 14.00 bis 16.30 Uhr) für Fragen erreichbar.

Anfragen aus Zellingen und Retzbach sowie weiteren Gemeinden aus Main-Spessart beantwortet das Gesundsheitsamt des Landkreises Main-Spessart (Montag bis Freitag 8.00 bis 12.00 Uhr sowie Montag, Dienstag und Donnerstag 13.30 bis 15.30 Uhr) unter der Telefonnummer 09353/793-0.

Wir informieren Sie an dieser Stelle weiterhin über den aktuellen Verlauf.



 


3. Information zum Abkochgebot im Versorgungsbereich West

16.09.2018 --- Das Wasser muss nach wie vor in folgenden Orten abgekocht werden:

Eisingen, Erlabrunn, Helmstadt mit Holzkirchhausen, Hettstadt, Höchberg, Kist, Leinach, Neubrunn mit Böttigheim, Thüngersheim, Uettingen, Waldbüttelbrunn mit Roßbrunn und Mädelhofen, Zell a. Main und Zellingen mit Retzbach.

Die Gemeinden Retzstadt, Güntersleben, Veitshöchheim und anschließende östliche Gemeinden sind vom betroffenen Versorgungsbereich West physikalisch getrennt. Die einwandfreie Trinkwasserqualität ist daher im Versorgungsbereich Ost gewährleistet.

 

Wir informieren Sie an dieser Stelle weiterhin über den aktuellen Verlauf.



 


2. Information zum Abkochgebot im Versorgungsbereich West

15.09.2018 -- Das Gesundheitsamt Würzburg hat für Bürger eine Hotline eingerichtet: 0931 / 80035984. Die Hotline ist  am heutigen Samstag von 10 bis 12 Uhr besetzt.

Das Wasser muss weiterhin abgekocht werden.

Wir informieren Sie täglich über den aktuellen Verlauf.



 


! Verunreinigtes Trinkwasser – Trinkwasser muss abgekocht werden!

 

Gesundheitsamt erlässt Abkochgebot für Versorgungsbereich West (FWM)

 

14.09.2018 --- Im Rahmen einer routinemäßigen Beprobung im Hochbehälter Zellingen wurde eine geringe Überschreitung des Grenzwertes für Enterokokken im Trinkwasser des Versorgungsbereichs West des Zweckverbands Trinkwasserversorgung Mittelmain (FWM) festgestellt. Der Bevölkerung wird daher empfohlen, das Trinkwasser bis auf weiteres abzukochen.

Der Zweckverband hat umgehend die seitens des Gesundheitsamtes festgelegten Maßnahmen eingeleitet, um die Verunreinigung zu beseitigen. In diesem Rahmen wird auch Chlor eingesetzt, dessen Geruch unter Umständen im Trinkwasser wahrnehmbar ist. Dies ist für die Gesundheit jedoch unbedenklich.

Betroffene Gemeinden
Betroffen sind folgende Gemeinden: Eisingen, Erlabrunn, Helmstadt mit Holzkirchhausen, Hettstadt, Höchberg, Kist, Leinach, Neubrunn mit Böttigheim, Thüngersheim, Uettingen, Waldbüttelbrunn mit Roßbrunn und Mädelhofen, Zell a. Main und Zellingen mit Retzbach.

Abkochen des Trinkwassers
Zum Abtöten von Krankheitserregern muss Trinkwasser einmal kurz kräftig sprudelnd aufgekocht werden. Dies ist insbesondere in folgenden Fällen notwendig:

  • Trinken, Getränkezubereitung (z.B. Eiswürfel)
  • Zubereiten von Lebensmitteln
  • Waschen von Obst, Gemüse, Salat oder anderen Lebensmitteln
  • Medizinische Zwecke (z.B. Wundreinigung, Nasenspülen)
  • Zähne putzen
  • Geschirrabwasch von Hand
  • Trinkwasser für empfindliche Haustiere

 

Kein Abkochen ist nötig für eine allgemeine Reinigung, die Toilettenspülung, den Geschirrspüler, Duschen oder Wäschewaschen mit der Maschine.

Empfehlenswert ist es, bis zur vollständigen Beseitigung der Verunreinigung zum Trinken und als Säuglingsnahrung Mineralwasser zu verwenden.

Informationsmöglichkeiten
Die aktuell ergriffenen Maßnahmen können mehrere Tage dauern. Ein begleitendes Überwachungsprogramm zur Kontrolle der Trinkwasserqualität wurde bereits veranlasst.

Aktuelle Mitteilungen werden auf der Website www.fwm-wue.de veröffentlicht.

 

Ansprechpartner für Presseauskünfte
Stellvertretende Werkleiterin
Eva von Vietinghoff-Scheel
Tel. 0931 / 6156 4040 oder eva.von-vietinghoff@kommunalunternehmen.de



 


Bauprojekte für eine hochwertige Trinkwasserversorgung
Verbandsversammlung der FWM in Würzburg

06.07.2018 --- Über anstehende Bauprojekte innerhalb des Trinkwasserversorgungsnetzes informierten sich die Verbandsräte des Zweckverbands Fernwasserversorgung Mittelmain (FWM) im Rahmen der heutigen Verbandsversammlung in Würzburg. Der Verbandsvorsitzende, Landrat Eberhard Nuß, legte gemeinsam mit Werkleiter Prof. Dr. Alexander Schraml und den stellvertretenden Werkleitern Eva v. Vietinghoff-Scheel und Alexander Pfenning den aktuellen Planungs- und Umsetzungsstand aktueller Baumaßnahmen vor.

Aktuelle Bauprojekte
So schreitet die Sanierung des Hochbehälters Zellingen weiter voran, wenngleich unvorhersehbare bauliche Schwierigkeiten zu zeitlichen Verzögerungen geführt haben.

Für den Bau einer Verbindungsleitung zwischen Reichenberg und Kist wurden sehr konstruktive Gespräche mit den betroffenen Grundstückseigentümern geführt, in Kürze sollen Bauentwurf und landschaftspflegerischer Begleitplan angepasst werden.

Grundlegender Sanierungsbedarf besteht am Pumpwerk Oberleinach. Noch in diesem Jahr sind die Errichtung eines Pultdachs und der Austausch der drei Hochdruckkreiselpumpen vorgesehen. Eine enge Abstimmung der geplanten Maßnahmen wird bezüglich der nächsten Schritte  insbesondere mit der Gemeinde Leinach erfolgen.

Pädagogisches Angebot
Zum kommenden Schuljahr plant die FWM, den Schulen im Versorgungsgebiet die Teilnahme an einem Pädagogischen Konzept zu ermöglichen. Ziel ist, den Schülern die Herkunft ihres Trinkwassers sowie die Bedeutung des Trinkwasserschutzes nahezubringen. Anhand von Experimenten, Filmmaterial und eines Modellaufbaus wird den Schülern in den Räumlichkeiten des Pumpwerks Thüngersheim dann die regionale Trinkwasserversorgung vermittelt.



 


Für sicheres, sauberes Trinkwasser heute und in Zukunft

Jahrestagung der FWM in Lohr / Steinbach

26.03.2018 --- Eine qualitativ einwandfreie, sichere Wasserversorgung – diese wichtige Aufgabe der Daseinsvorsorge erfüllt der Zweckverband Fernwasserversorgung Mittelmain (FWM) für Teile des Landkreises Main-Spessart, des Landkreises Würzburg sowie des Stadtgebietes Würzburg. Über die vielfältigen Baumaßnahmen, die derzeit durchgeführt werden, um diese Aufgabe auf hohem Niveau erfüllen zu können, informierten sich 15 Bürgermeister aus dem gesamten Versorgungsgebiet im Rahmen der Jahrestagung der FWM in Lohr / Steinbach. Vorgestellt wurden auch ein neu eingeführtes innovatives System der Zählerablesung sowie die Aktion Grundwasserschutz der Regierung von Unterfranken.

Zu den Baumaßnahmen, die 2017 abgeschlossen wurden, zählen die Regenerierung und Entsandung der Brunnen in Erlach und Rodenbach sowie der Bau einer knapp 4 Kilometer langen Verbindungsleitung zwischen Zellingen, Leinach und Thüngersheim. Das Pumpwerk Thüngersheim wurde mit einem neuen Pultdach versehen und im Hochbehälter mit Pumpwerk Höchberg wurden die Pumpen durch neue ersetzt.

Anstehende Bauprojekte
„Auf das, was seit der Übernahme der kaufmännischen Geschäftsbesorgung für die FWM durch das team orange Ende 2016 erreicht wurde, können wir, so meine ich, zufrieden zurückblicken“, erklärt Prof. Dr. Alexander Schraml, FWM-Werkleiter und Vorstand des Kommunalunternehmens des Landkreises Würzburg, zu dem das team orange gehört. „Mit der gleichen Energie machen wir weiter: So finden aktuell im Pumpwerk Thüngersheim Renovierungsarbeiten sowie hydraulische Installationsarbeiten im Hochbehälter Zellingen statt“, ergänzt die stellvertretende Werkleiterin Eva von Vietinghoff-Scheel.

Hier stehen ebenso wie an den Brunnen in Erlach und Rodenbach noch weitere Sanierungsmaßnahmen an. Ein Großprojekt, mit dem voraussichtlich 2019 begonnen wird, ist der Neubau des Hochbehälters mit Druckerhöhungsanlage in Kist. Noch in diesem Jahr erhält dagegen das Pumpwerk Oberleinach eine Verjüngungskur: mit der Errichtung eines Pultdachs und dem Austausch der drei Hochdruckkreiselpumpen.



 


 O.Dümig (Stv. Verbandsvors. FWM), Th.Schiebel (Landrat M.-Spessart), U.Klüpfel (Bgm. Leinach), Dr. W.Gsell (Bgm. Zellingen), E.Nuß (Landrat Wü), K.Rüger (Bereichsl. Wasser (Techn.)), E.v.Vietinghoff-Scheel (Stv. Werkl.) Prof. Dr. A.Schraml (Werkleiter)
O.Dümig (Stv. Verbandsvors. FWM), Th.Schiebel (Landrat M.-Spessart), U.Klüpfel (Bgm. Leinach), Dr. W.Gsell (Bgm. Zellingen), E.Nuß (Landrat Wü), K.Rüger (Bereichsl. Wasser (Techn.)), E.v.Vietinghoff-Scheel (Stv. Werkl.) Prof. Dr. A.Schraml (Werkleiter).

Wasserversorgung nachhaltig gesichert

Neue Verbindung optimiert Leitungsnetz

10.07.2017 --- Fast zwei Millionen Euro hat der Zweckverband Fernwasserversorgung Mittelmain (FWM) in den Bau einer neuen Verbindungstrasse zwischen Zellingen, Leinach und Thüngersheim investiert und damit einen wichtigen Schritt hin zu einer noch flexibleren Trinkwasser-Zukunft getan.

Während der zwölfmonatigen Bauzeit wurden duktile Gusseisenrohre mit einem Durchmesser von 400 Millimetern auf annähernd vier Kilometern Länge verlegt. Eine spezielle Umhüllung der Rohre sorgt neben hoher Druckdichtheit für eine besondere Langlebigkeit des Materials. Bis zu 8.000 Kubikmeter Wasser können ab Inbetriebnahme täglich in diesem Teilabschnitt bewegt werden.

„Die neue Leitung sichert nachhaltig die gewohnt hochwertige Trinkwasserversorgung im Versorgungsgebiet des Zweckverbands. Insbesondere unsere Kunden in Thüngersheim und Retzbach profitieren dadurch in Zukunft häufiger von dem im Erlacher Raum gewonnenen und aufbereiteten Wasser“, erklärte Landrat Eberhard Nuß im Rahmen einer offiziellen Feier zur Inbetriebnahme.

Ein weiterer Vorteil des neu errichteten Teilstücks sei, dass die einzelnen Versorgungszonen nun noch effizienter miteinander verbunden und das vorhandene Leitungsnetz optimal ausgenutzt werden könne. Dies schaffe mehr Flexibilität – insbesondere bei Versorgungsspitzen an Abenden und Wochenenden.

Zweckverbände beim Kommunalunternehmen
Das Kommunalunternehmen des Landkreises Würzburg hat im Oktober vergangenen Jahres mit seinem team orange die Erledigung der kaufmännischen Geschäfte der Zweckverbände Fernwasserversorgung Mittelmain (FWM) und Abwasserbeseitigung Großraum Würzburg (AGW) übernommen. Seither nutzen die Einrichtungen wirkungsvolle Synergien und erweitern damit erfolgreich den Zuständigkeitsbereich des Landkreis-Unternehmens.



 




Wir sind umgezogen!


Sie finden uns ab sofort am Betriebssitz des

team orange
Am Güßgraben 9

97209 Veitshöchheim.

Bitte beachten Sie auch unsere neue Telefon- und Faxnummer: 0931 / 6156 400.
Per E-Mail sind wir erreichbar unter fwm@team-orange.info.





Kostenfreie Servicenummer (Meldestelle und Entstördienst):

Telefon 0800 999 333 8

Zweckverband Fernwasserversorgung Mittelmain (FWM) · c/o team orange · Am Güßgraben 9 · 97209 Veitshöchheim
Tel. & Fax 0931 6156 400 · E-Mail: fwm@team-orange.info

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